Der 664 m ü. NN hohe, sagenumwobene Phonolithberg gilt als Kultstätte der Kelten für Muttergottheiten. Die erste urkundliche Erwähnung der Burg findet 1240 statt. 1634 wurde die Burg Mägdeberg durch Widerholt niedergebrannt. Von 1650-53 baute Hans Jakob von Buchenberg die Mägdeburg erneut wieder auf. Die Nachbesitzer, die Grafen von Rost, verließen die Burg um 1699 und erbauten sich als Ersatz das Schloß zu Mühlhausen, das spätere Gasthaus Adler.
Der Anstieg ist nicht steil, aber trotzdem nicht Kinderwagen tauglich.